Gartenplanung
Lege jetzt deinen Anbauplan fest: Was soll wohin? Eine Skizze mit Fruchtfolge spart dir im Frühjahr viel Zeit und Nerven.

In meinen ausführlichen Anbau- und Pflegeanleitungen zeige ich dir alles, was du wissen musst, um deine Pflanzen erfolgreich anzubauen und optimal zu pflegen.
Du erfährst, worauf es bei den einzelnen Pflanzen ankommt, wie du das Beste aus ihnen herausholst und welche Maßnahmen zu welchem Zeitpunkt wichtig sind. So weißt du immer genau, was zu tun ist, damit deine Pflanzen gesund, kräftig und in bestem Zustand bleiben.
Der Garten ruht – die beste Zeit zum Planen, Vorbereiten und Pflegen.
Lege jetzt deinen Anbauplan fest: Was soll wohin? Eine Skizze mit Fruchtfolge spart dir im Frühjahr viel Zeit und Nerven.
Chili, Paprika und Sellerie brauchen lange. Auf der hellen Fensterbank säst du sie jetzt vor, damit sie im Mai kräftig starten.
An frostfreien Tagen schneidest du Apfel- und Birnbäume. Entferne Totholz und kreuzende Triebe für lichte Kronen und gute Ernten.
Gib den Vögeln artgerechtes Futter und frisches Wasser. Mit einem sauberen Futterspender bleibt der Garten auch im Winter lebendig.
Reinige und schärfe Spaten, Schere und Co. Gepflegtes Werkzeug arbeitet leichter und hält viele Gartenjahre.
Kontrolliere Vlies, Reisigabdeckungen und Kübelpflanzen. Bei Dauerfrost brauchen empfindliche Pflanzen zusätzlichen Schutz.
Die Tage werden länger – jetzt beginnt die Vorfreude auf die neue Saison.
Tomaten und Paprika starten jetzt. Mit einem hellen Platz oder einer Pflanzenlampe werden die Sämlinge stabil statt lang und dünn.
Obstgehölze und Sommerblüher schneidest du bei frostfreiem Wetter. Spätblüher wie Rosen folgen erst im März.
Reifer Kompost ist dein bestes Frühjahrsgeschenk. Siebe ihn vor und lagere ihn trocken, bis die Beete bereit sind.
Entferne alte Nester und reinige die Kästen mit heißem Wasser. So finden Meisen und Co. rechtzeitig ein sauberes Zuhause.
Schneeglöckchen und Krokusse zeigen sich. Schütze die Austriebe vor Spätfrost mit etwas Laub oder Vlies.
Prüfe deine Samenvorräte auf Keimfähigkeit und ergänze, was fehlt. Ein Samentausch mit Gartenfreunden macht zusätzlich Spaß.
Der Frühling erwacht – der Garten will wieder bewirtschaftet werden.
Lockere den Boden, entferne Unkraut und arbeite Kompost ein. Gut vorbereitete Beete sind die Basis für starkes Wachstum.
Radieschen, Spinat, Möhren und Erbsen vertragen kühle Böden. Säe sie direkt ins Beet und decke sie bei Frost mit Vlies ab.
Teile große Stauden und verjünge alte Horste. Das bringt neue Kraft und schenkt dir kostenlose Pflanzen für andere Beete.
Sobald der Boden abgetrocknet ist, mähe erstmals, vertikutiere sanft und säe kahle Stellen nach.
Eine Schicht Mulch hält Feuchtigkeit im Boden, unterdrückt Unkraut und füttert das Bodenleben – ideal für alle Beete.
Wenn die Forsythien blühen, ist Rosenschnitt dran. Schneide auf gesunde Augen und entferne dünnes oder krankes Holz.
Alles startet durch – jetzt wird gesät, gepflanzt und gehegt.
Vorgekeimte Kartoffeln und Steckzwiebeln kommen ab Mitte April in die Erde. Wähle einen sonnigen, lockeren Platz.
Junge Triebe locken Schnecken an. Sammle sie abends ab und schütze besonders Salat und Tagetes mit Barrieren.
Stelle Vorgezogenes tagsüber nach draußen, nachts zurück. So gewöhnen sich die Pflanzen schonend an Sonne und Wind.
Ringelblumen, Kapuzinerkresse und Sonnenblumen säst du jetzt direkt aus. Sie bringen Farbe und locken Insekten an.
Späte Fröste gefährden Obstblüten. Schütze Bäume und Erdbeeren nachts mit Vlies, wenn die Temperaturen sinken.
Pflanze Schnittlauch, Petersilie und Thymian. Ein sonniger Platz nah an der Küche macht die Ernte besonders bequem.
Nach den Eisheiligen darf alles raus – der Garten explodiert vor Leben.
Ab Mitte Mai dürfen Tomaten, Gurken und Zucchini ins Freie. Gib ihnen tiefe Pflanzlöcher und eine stabile Stütze.
Gieße lieber seltener, aber durchdringend, am besten morgens. So bilden Pflanzen tiefe Wurzeln und überstehen Trockenheit.
Lavendel, Borretsch und Phacelia sind Magneten für Bienen. Ein paar Quadratmeter reichen für ein summendes Paradies.
Im Hochbeet ist jetzt Hochsaison. Mische Gemüse, Kräuter und Blumen und nutze Höhe und Wärme optimal.
Setze Dahlienknollen nach den Eisheiligen. Mit etwas Dünger und Stütze blühen sie bis zum ersten Frost.
Befülle Kübel mit frischer Erde und bepflanze sie mit deinen Lieblingsblumen. Gießen und Düngen nicht vergessen.
Der Garten steht in voller Pracht – genieße Blüte, Ernte und lange Abende.
Pflücke reife Erdbeeren am besten morgens. Regelmäßiges Ernten fördert Nachschub und beugt Fäulnis vor.
Entferne Verblühtes, dünge nach der ersten Blüte und achte auf Läuse. So blühen Rosen im Sommer ein zweites Mal.
Gieße direkt an der Wurzel, nicht über die Blätter. Eine Mulchschicht spart Wasser und hält den Boden kühl.
Entferne regelmäßig die Geiztriebe und binde die Pflanzen auf. Das stärkt die Fruchtbildung und hält die Blätter gesund.
Lücken im Beet füllst du mit Salat, Radieschen oder Buschbohnen. So gibt es bis in den Herbst frische Ernte.
Marienkäfer und Florfliegen fressen Läuse. Wilde Ecken und Blühstreifen laden sie zum Bleiben ein.
Hochsommer im Garten – Hitze meistern und die Ernte genießen.
Beschatte empfindliche Pflanzen mit Netzen oder Tüchern. Gieße morgens oder abends und mulche den Boden dick.
Bohnen, Zucchini und Beeren reifen schnell. Verarbeite Überschüsse zu Marmelade, Saft oder friere sie ein.
Schneide Lavendel nach der Blüte zurück und entferne Verblühtes bei Stauden. Das fördert eine zweite Blüte.
Jetzt säst du Möhren, Rote Bete und Grünkohl für die Herbst- und Winterernte. Halte den Boden gleichmäßig feucht.
Eine flache Schale mit Steinen hilft Bienen, Vögeln und Igeln durch heiße Tage. Wechsle das Wasser regelmäßig.
Mulchen, Gießsysteme und hilfsbereite Nachbarn halten den Garten frisch, wenn du verreist bist.
Erntezeit auf dem Höhepunkt – und die ersten Gedanken an den Herbst.
Pflücke Tomaten, sobald sie durchgefärbt sind. Regelmäßiges Ernten sorgt für Nachschub und mehr Aroma.
Schneide Kräuter vor der Blüte und hänge sie luftig auf. So hast du im Winter Aroma aus dem eigenen Garten.
Lass Lieblingsblumen und -gemüse ausreifen und sammle die Samen. Trocken und dunkel gelagert keimen sie im Frühjahr zuverlässig.
Setze Ableger kräftiger Mutterpflanzen in frische Erde. So trägt dein Erdbeerbeet auch nächstes Jahr reich.
Rasenschnitt, Gemüsereste und Laub werden zu wertvollem Humus. Mische Grünes und Braunes im richtigen Verhältnis.
Kontrolliere Kohl, Tomaten und Rosen auf Schädlinge und Pilze. Früh erkannt lässt sich vieles biologisch lösen.
Goldene Erntezeit – der Garten schenkt dir seine schönsten Früchte.
Äpfel und Birnen pflückst du reif, aber noch fest. Sortiere Druckstellen aus und lagere nur makelloses Obst.
Tulpen, Narzissen und Krokusse kommen jetzt in die Erde. So wird dein Frühling ein buntes Blütenmeer.
Auf abgeernteten Beeten säst du Phacelia oder Senf. Sie lockern den Boden und liefern wertvolle Nährstoffe.
Der Herbst ist ideal zum Düngen, Vertikutieren und Nachsäen. So startet der Rasen gestärkt in den Winter.
Feldsalat und Winterspinat wachsen auch in kühlen Monaten. Säe jetzt für frische Blätter im Winter.
Ernte Kürbisse, wenn der Stiel verholzt ist und die Schale hart klingt. Trocken gelagert halten sie monatelang.
Farbenprächtiger Herbst – jetzt wird aufgeräumt und für den Winter vorgesorgt.
Nutze Laub als Mulch oder für den Komposthaufen. Lass Haufen in Ecken für Igel und Insekten liegen.
Hole frostempfindliche Pflanzen vor den ersten Nachtfrösten ins Haus oder in ein helles, kühles Quartier.
Bis Ende November kannst du Tulpen setzen. Wähle sonnige Plätze und pflanze dreimal so tief, wie die Zwiebel hoch ist.
Entferne abgestorbene Pflanzen, lockere den Boden und decke ihn mit Mulch ab. So ruht der Boden geschützt.
Lagere Äpfel, Möhren und Kartoffeln kühl und dunkel. Kontrolliere regelmäßig und sortiere Faules aus.
Der Herbst ist Pflanzzeit für Gehölze. Sie wurzeln im warmen Boden ein und starten im Frühjahr kräftig durch.
Der Garten wird ruhiger – Zeit für Schutz, Pflege und Gemütlichkeit.
Häufle Rosen mit Erde an und decke sie mit Reisig ab. So überstehen sie Frost und Wintersonne unbeschadet.
Reinige und lagere deine Geräte trocken. Gartenschläuche entleerst du, damit nichts einfriert.
Wurzelnackte Bäume pflanzt du bei frostfreiem Boden. Wässere gut ein und stütze sie mit einem Pfahl.
Setze den Komposthaufen um und decke ihn ab. So bleibt er locker und liefert im Frühjahr feinen Humus.
Leere Regentonnen teilweise, drehe das Außenwasser ab und schütze Leitungen vor Frost.
Ab jetzt freuen sich Vögel über Futter. Fett- und Körnerfutter in sauberen Spendern hilft ihnen durch den Winter.
Besinnliche Zeit – der Garten ruht und das Jahr klingt aus.
Mit Tannengrün, Zapfen und Beeren aus dem Garten bastelst du Kränze und Gestecke voller Natur.
Schneide am 4. Dezember Kirsch- oder Forsythienzweige. In der Vase blühen sie pünktlich zu Weihnachten.
Halte Futterstellen sauber und gefüllt. Ein Vogelhaus an einem ruhigen Platz bringt Leben in den Wintergarten.
Was hat gut geklappt, was nicht? Notiere deine Erfahrungen und Wünsche als Basis für den nächsten Gartenplan.
Weniger gießen, nicht düngen und helle Standorte: So überwintern Orchideen, Kakteen und Co. entspannt.
Saatgut, Werkzeug oder Svenjas Lieblingsprodukte – Geschenke für Gartenfreunde, die lange Freude bereiten.